Christian Pech soll Eberhard Irlinger nachfolgen

07. Mai 2013 | Kommunalpolitik

SPD Erlangen-Höchstadt stellt Landratskandidaten vor

Christian Pech ist der, dem ich es wirklich zutraue, die erfolgreiche Arbeit der SPD der vergangenen elf Jahre fortzusetzen“, sagt Landrat Eberhard Irlinger über seinen Nachfolger für die Kandidatur als Landrat, den 36-jährigen Christian Pech aus Möhrendorf, bei einem Pressegespräch.

Dass Christian Pech aus der Mitte des Landkreises kommt, sei geradezu symbolisch für seine ausgleichende Haltung, fügte der Herzogenauracher Bürgermeister Dr. German Hacker hinzu: „Dies ist genau das, was wir für den Landkreis brauchen, jemanden der das Zusammenwachsen des Landkreises weiterführt und ihn nicht spaltet.“

Christian Pech vereint langjährige politische Erfahrung mit frischen Ideen und dem Blick von außen. Christian Pech ist seit 2012 Fraktionsvorsitzender der SPD im Kreistag und arbeite seit fünf Jahren bei verschiedenen Unternehmen im Bereich „Erneuerbare Energien“.
Zuvor war Christian Pech Büroleiter der ehemaligen Bundesfamilienministerin Renate Schmidt. Durch seine vielfältigen Tätigkeiten in der Bundes- und Kommunalpolitik kennt er die politischen Zusammenhänge und weiß, wo den Menschen der Schuh drückt. Ob gemeinnützige Vereine oder mittelständische Betriebe – ob Verhandlungen mit Verantwortlichen aus Wirtschaft oder Politik: Christian Pech ist überall zuhause und kann seine Kompetenzen überall einbringen. Durch seine berufliche Tätigkeit auch außerhalb der öffentlichen Verwaltung und der Politik kann er mit klarem Blick „von außen“ an die bevorstehenden Aufgaben herangehen.

Inhaltlich will Christian Pech bestimmt Zukunftsthemen angehen: „Mit dem Neubau des Landratsamtes ist die einmalige Chance verbunden, die Verwaltung bürgerfreundlich und modern aufzustellen.“ Kreisvorsitzender Fritz Müller weiter: „Christian Pech ist durch seine Erfahrung und sein Fingerspitzengefühl der Richtige, um diese Chance zu nutzen.“

So sei eine weitere Herausforderung auch das Kreiskrankenhaus in Höchstadt, das nur mit Investitionen in die Zukunft erhalten werden könne. Pech hierzu: „Dort müssen wir in den nächsten Jahren existenzielle Entscheidungen für die Zukunftsfähigkeit unseres Kreiskrankenhauses in Höchstadt treffen, damit unser Krankenhaus nicht selbst zum Patienten wird“, so Pech.

„Damit unser Erlangen-Höchstadt auch noch 2050 an der Spitze steht, müssen wir jetzt in vielen Lebensbereichen für die Zukunft planen: Unsere Wirtschaft braucht weiterhin verlässliche Partner, die ein Umfeld bieten, das investitionsfreundlich ist und die benötigte Infrastruktur anbietet. Das nützt allen Menschen im Landkreis.“ Hier will Christian Pech einen Schwerpunkt seiner künftigen politischen Arbeit als Landrat setzen.
Aber auch das gesellschaftlich Leben müsse in Erlangen-Höchstadt genau beobachtet werden: Unsere Bewohner und vor allem die Familien sollen sich das Wohnen im Landkreis auch weiterhin leisten können. „Wohnen im Landkreis muss erschwinglich sein. Auch der Landkreis ist hier gefragt, dass seine Bürger günstigen Wohnraum im Landkreis finden“, stellt Christian Pech fest.
SPD-Kreisvorsitzender Fritz Müller stelle noch heraus, dass Christian Pech in seinen zehn Jahren im SPD-Kreisvorstand maßgeblich an den letzten Landratswahlen konzeptionell teilgenommen hatte und als Kassierer der Kreis-SPD sich als einer hervorgetan hat, der ausgezeichnet mit Geld umgehen kann. Der stellvertretende Kreistagsfraktionsvorsitzende Jörg Bubel hob Christian Pechs Fähigkeiten hervor, Menschen zusammenzuführen, Vorschläge aufzunehmen und zu gemeinsamen Ergebnissen zu führen: „Das sind wichtige Fähigkeiten, die ein Landrat braucht.“

Vorstellung Landratskandidat

v.l.n.r.: German Hacker, Christian Pech, Eberhard Irlinger, Fritz Müller, Jörg Bubel

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